Entwicklung

Unsere Technologien

Innovative Technik in bewährter Qualität

Fachleuten in vielen Ländern ist die GFU ein kompetenter Partner bei der Lösung komplexer,
technischer Probleme mit fortschrittlichen und richtungsweisenden Technologien.
Entsprechend den speziellen Wünschen der Kunden wird von unserem Team ein komplettes
Lösungskonzept erarbeitet und angeboten.   

einziehen & Aufweiten

Das Rohr wird während der Umformung axial durch mindestens zwei Spannbacken gehalten. Ein geführter Einziehring bzw. Aufweitdorn wird in/über das Rohr geschoben und erweitert/reduziert auf diese Weise das Werkstück. Die von GFU bevorzugte geschlossene Bauweise des Maschinengehäuses gewährleistet:

Für notwendige Mehrfachoperationen bieten wir optional einen automatischen Werkzeugwechsler an.

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Fliessrollieren

Das Fließrollverfahren baut auf dem Verfahrensprinzip des Drückens/Drückwalzens auf. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass das Werkzeug keine Rolle ist, die eine bestimmte Form abfährt, sondern ein topfförmiges Werkzeug, in das der gesamte Formverlauf eingearbeitet ist. Die Bauteile, die nach diesem Verfahren hergestellt werden können, müssen rotationssymmetrisch sein.

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SCHMIEDEN & HÄMMERN

Die Werkzeugsegmente (2, 3 oder 4-Backenwerkzeuge) üben radial auf ein sich drehendes Werkstück Druckkräfte aus. Durch entsprechende Gestaltung der Werkzeugsegmente können unterschiedliche Werkstückformen erzielt werden. Je nach Umformgrad erfolgt dieser Vorgang kalt oder warm.

Das Schmiedeverfahren kann für Stähle, Aluminium, Kupfer, Titan sowie weitere metallische Werkstoffe eingesetzt werden.

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STAUCHEN

Das Stauchen basiert auf dem Prinzip, dass zwei Werkzeugsegmente das partiell erwärmte Rohr umschließen und anschließend durch 1 bzw. 2 Stempel das Material in axialer Richtung angestaucht wird. Es können sowohl Rohr- wie auch Vollmaterialien partiell angestacht werden. Hierbei sind über die Werkzeuggeometrie Konturen möglich.   

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stanzen

Das Stanzen basiert auf dem Prinzip, dass man einen engen Stempel (Matrize) innen im Rohr positioniert und anschließen mit 2 geteilten Werkzeughälften das Rohr um den Stempel fixiert. Danach wird ein Schneidstempel sehr präzise auf der Außenseite des Rohres unterhalb des Schneidstempelloches mit hoher Geschwindigkeit und Kraft auf das Rohr gedrückt, so dass ein Loch entsteht. Die Zuführung der Rohre erfolgt servomotorisch und das Rohr kann. Mehrfach-Stanzungen innerhalb eines Zyklus erhalten. Die Anlagen sind mit einer Stanzlochkontrolle ausgestattet, die sicher stellt, dass die Qualität des Ausgangsproduktes gewährleistet ist. Zudem gibt es DMC-Leser an der Anlage zwecks Datenübergabe und Qualitätskontrolle der Endprodukte.

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